Dhamma- und Meditationslehrerin - Christina Garbe

Christina Garbe (geb. 1955)

Sozialwissenschaftlerin und Heilpraktikerin

Praktiziert buddhistische Meditation seit 1983.
Sie studiert auch seit vielen Jahren die Pālischriften. Ihr Anliegen war immer, gemäß der authentischen Lehren des Buddha Gotama, die wir glücklicher Weise noch in der heutigen Zeit in direkter Überlieferung haben, zu praktizieren. Sie lehrt entsprechend der Pālitexte, wie sie im Theravāda Buddhismus bekannt sind.
Der Buddha selbst nannte seine Lehre Dhamma, den er folgendermaßen beschrieb:
Der Dhamma ist wohlverkündet,
er kann von jedem/r selbst realisiert (gesehen) werden,
er ist zeitlos,
er lädt ein, zu praktizieren (komm' und schau'),
er führt (zum Ziel der Befreiung),
er kann von weisen Wesen erfahren werden.
 

* Ca. 20 Jahre praktizierte sie in der Tradition des Mahasi Sayadaw mit verschiedenen Lehrern im Westen, in Thailand und in Myanmar.

* Ca. 6 jähriger Meditations- und Studien-Aufenthalt in Myanmar (Burma):

  • 2 Jahre im retreat im Panditarama Forest center (Mahasi-Methode)
  • Diplom-Studium der Buddha-Lehre an der Internationalen Theravāda-Buddhistischen Universität in Yangon (Rangoon)/Myanmar
  • Fortsetzung des Studiums in einer Novizenschule
  • 18-monatiges, 3-monatiges, 5-monatiges retreat im Pa Auk Forest Center: systematische Samatha-Vipassanā-Praxis: Samatha-Praxis: fast alle 40 Objekte, welche wir im Pālikanon finden, systematische Vipassanā-Praxis entsprechend verschiedener Suttā, wie Mahāsatipaṭṭhāna- Sutta, Anatta-Lakkhaṇa-Sutta, Anupada Sutta, Khandha Sutta u.a., sowie entsprechend der ausführlichen Erklärungen des Visuddhi Magga (der Pfad der Reinigung)

* Seit 1997 zahlreiche retreats bis zu 7 Monaten allein in Abgeschiedenheit in Deutschland

* 1997 - 2003: Biographischer Prozess mit dem tibetisch-buddhistischen Lehrer Dr. Akong Rinpoche unter dem Aspekt: Heilung durch die Entwicklung von Mitgefühl

* Christina hat 25 Jahre mit Menschen in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Sie kam in dieser Zeit in nahen Kontakt mit den 4 Omen oder Götterboten (Krankheit, Alter, Tod und dem Leben Ordinierter). Sie realisierte immer mehr die erste edle Wahrheit, daß Existenz dukkha (Schwierigkeiten, Probleme) hervorbringt, und daß jede Art von weltlicher Therapie, Behandlung, Beratung zwar Leiden vorübergehend lindern kann, aber nicht die Ursache des Leidens ausrotten kann. Den Weg der endgültigen Überwindung des Leidens konnte sie in der Buddha-Lehre finden und gehen.

* Christina hat kontinuierliche Achtsamkeit an den 6 Sinnestoren (Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist) und Disziplin in der Praxis, diese Achtsamkeit vom Erwachen bis zum Schlafen aufrechtzuerhalten, während ihrer langjährigen Praxis in der Tradition des Mahasi Sayadaw gelernt.

* Sie hat mit Pa Auk Sayadaw gelernt, systematisch Samatha- und Vipassanā-Meditation zu praktizieren. Diese Belehrungen basieren auf der Sutta-Methode und der Abhidhamma-Methode, wie wir sie ausführlich erklärt finden im Visuddhi Magga, dem Weg der Reinigung. Christina distanziert sich jedoch ausdrücklich von Tantra-Methoden, welche Pa Auk Sayadaw und andere Sayadaws in Pa Auk Klöstern praktizieren.

* Christina hat auch mit tibetisch buddhistischen Lehrern, wie Dr. Akong Rinpoche, gelernt, Mitgefühl (karunā) und Freundlichkeit (mettā) , basierend auf weiser Erkenntnis, sich selbst und allen Wesen gegenüber zu entwickeln.

Auf diesen drei Pfeilern der buddhistischen Praxis;

  • disziplinierte, kontinuierliche Achtsamkeit,
  • systematische Entwicklung von Konzentration (samādhi) und Einsicht (vipassanā),
  • sowie das Entwickeln von Mitgefühl und Freundlichkeit allen Wesen, einschließlich der eigenen Person, gegenüber,

basieren ihre Anweisungen.

* Christina leitet Dhammaseminare und retreats seit 2011. Sie hat eine Seminarreihe zur intensiven Vorbereitung auf retreats für westliche Menschen entwickelt:

   'Der Weg der befreienden Weisheit im Theravada-Buddhismus'.

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