Was ist theravada buddhistische Meditation

Was ist theravada buddhistische Meditation

 

 

 

 

 

 

Meditation ist ein entscheidender Teil der buddhistischen Praxis. Der gewöhnliche Geist ist abgelenkt und unkontrolliert. Buddhistische Meditation ist eine Methode der geistigen  Entwicklung, um den Geist zu beruhigen, zu reinigen, zu Erkenntnis zu gelangen und Leiden endgültig zu überwinden, ein Weg der Befreiung. Buddhistische Meditation ist eine systematische Analyse des gesamten Daseins.

Meditation führt über das Akkumulieren von Konzentration zu Einsicht in die Natur von Materie und Geist und damit zur Befreiung vom Leiden. Die Befreiung der Wesen vom Leiden ist das einzige Ziel der buddhistischen Praxis.
Leiden kann sich auf sehr vielfältige Weise in unserem menschlichen Leben zeigen, von groben körperlichen Schmerzen bis zu subtilsten geistigen Unzufriedenheiten.
Meditation ist ein sehr aktiver Prozeß der inneren Arbeit am eigenen Geist. Allein den Körper in einer sitzenden Haltung zu bewahren, ohne aktiv am Geist zu arbeiten, ist nicht Meditation. Meditation ist nützlich für einen selbst und die Gesellschaft, am Anfang, in der Mitte und am Ende. Meditation ist deshalb nützlich für einen selbst und andere, weil man in heilsamen Geisteszuständen verweilt oder verweilen sollte. Man kann dadurch niemandem Schaden zufügen und hat für sich selbst auch gute Resultate zu erwarten, denn gute Taten, verbunden mit heilsamen Geisteszuständen, bringen gute Resultate, und schlechte Taten, verbunden mit unheilsamen Geisteszuständen, bringen unangenehme Resultate.
Dafür ist es sehr wesentlich, einmal zu wissen, was heilsam und was unheilsam ist und zum anderen rechte Konzentration zu praktizieren.
 
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