Samatha bhāvanā - Konzentrationsmeditation

Konzentrationsmediation DE

 
 
 
 
 
 
Zusammengestellt von Christina Garbe
Broschüre, ca. 31 Seiten
 
'Der gewöhnliche Geist ist abgelenkt und unkontrolliert.'
Buddhistische Meditation ist eine Methode der geistigen Entwicklung, um den Geist zu beruhigen, zu reinigen, zu Erkenntnis zu gelangen und Leiden endgültig zu überwinden, ein Weg der Befreiung. Um Befreiung von Leiden, was bedeutet, von Problemen, Schwierigkeiten jeglicher Art, zu erreichen, ist Meditation von grundlegender Bedeutung.
Die Meditationsarten in der theravāda-buddhistischen Tradition basieren auf den eigenen Erfahrungen des letzten Buddha Gotama, der vor ca. 2500 Jahren in Indien lebte und diesen Weg praktiziert hat. Es ist der Weg, um vollkommene Erleuchtung zu erfahren.
In den überlieferten Schriften, im buddhistischen Pāḷikanon, werden zwei Arten von Meditation beschrieben:
Samatha-bhāvanā, Ruhe- oder Konzentrationsmeditation und Vipassanā- bhāvanā, Einsichtsmeditation.
Ruhe/Konzentrationsmeditation gibt es auch in anderen Religionen, Einsichtsmeditation gibt es nur in der buddhistischen Lehre. Der Buddha hat am Anfang seines Meditationsweges auch schon Konzentrationsmeditation bei zwei Lehrern praktiziert. Er hat sich damit auf seiner Suche nach endgültiger Befreiung von jeglichem Leiden jedoch nicht zufrieden gegeben. Er ist allein den Weg weiter gegangen und hat dann die Einsichtsmeditation (vipassanā), basierend auf Konzentrationsmeditation, wiederentdeckt.
 

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